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Waldner Cup

Waldner Cup
Zwei Legenden kehren zurück

Mit dem neuen Jahr wird auch ein neues Event kommen, auf das sich Tischtennis-Fans in aller Welt freuen können: Der legendäre Jan-Ove-Waldner und sein langjähriger Kontrahent Liu Guoliang werden als Kapitäne jeweils ein von Ihnen persönlich zusammengestelltes Team in den Waldner Cup führen, ein Einladungsturnier, das es in sich hat. Es sei schon eine ganze Weile sein Wunsch gewesen, so etwas zu initiieren, sagt Waldner, der in seinem früheren Gegenspieler und heutigen Freund Liu Guoliang den perfekten Partner gefunden hat, um eine solche Veranstaltung zu planen. „Wir beide hegen diese große Leidenschaft für Tischtennis”, so die schwedische Legende, die mit dem neuen Format nicht nur den Tischtennissport fördern, sondern auch Zeichen setzen will. Starten sollen nicht nur Superstars aus China und dem Rest der Welt, darunter Männer und Frauen, sondern auch Para-Tischtennisspieler, die somit erstmals im Rahmen eines professionellen Turniers voll ins Team integriert sein werden. Im Rahmen der vier Veranstaltungstage ist aber noch mehr geplant, das ganze Event besteht aus insgesamt vier Säulen:

  • Das Spiel einer Weltauswahl gegen eine Auswahl chinesischer Stars.
  •  Ein Wirtschaftsgipfel, auf dem es um nachhaltige Investitionen in grünen Technologien und der sogenannten Blue Economy gehen wird.
  • Ein Konzert für Fans in aller Welt und die Zuhörer vor Ort.
  • Die Waldner Bewegung – eine Art Stiftung, mit der Gelder für die Talentsichtung und -förderung in aller Welt gesammelt werden soll.

Die historische Entwicklung und der Erfolg der sogenannten Pingpong-Diplomatie haben Waldner und Liu Guoliang darin bestärkt, im Rahmen dieses Events auch Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik zusammenzubringen, um über alle Grenzen hinweg die Förderung von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und ökologischen Zielen zu diskutieren und entsprechende Partnerschaften zu knüpfen.
Die Sichtung und Förderung begabter Nachwuchsspieler ist Jan-Ove Waldner ein persönliches Anliegen, das von chinesischer Seite durch ein Austauschprogramm unterstützt wird: Die entsprechenden Talente werden auch in der Cao Yanhua Tischtennisschule in Shanghai ausgebildet.                      Die Auftaktveranstaltung ist bereits terminiert: Vom 26. bis 31. Juli wird der erste Waldner Cup in Norwegens Hauptstadt Oslo ausgetragen. In China heißt das Event Liu Guoliang Lao-Wa Cup (in Anlehnung an Waldners dort gebräuchlichen Namen). Und die ersten großen Stars haben Waldner auch schon zugesagt. Timo Boll wird ebenso am Start sein wie Dimitrij Ovtcharov, der betonte, er sei stolz, von seinem Idol Waldner als Mitglied von dessen persönlicher Weltauswahl eingeladen zu sein. Die Einnahmen des ersten Turniers gehen an den ausrichtenden Norwegischen Tischtennis-Verband, der damit in seinen Bemühungen um Talentsichtung und -förderung gestärkt werden soll.
Er wolle gemeinsam mit Liu Guoliang Tischtennis zum Weltsport Nummer eins machen, sagt Jan-Ove Waldner. Sport ist eine Form von Dialog, grenzüberschreitend und völkerverbindend, sogar über Kontinente hinweg. Das hat Tischtennis oft genug bewiesen, gerade mit der Geschichte der beiden Ikonen Waldner und Liu Guoliang. Der Waldner Cup ist mit seinem geschlechterübergreifenden, inklusiven Format auf all das ausgerichtet. Auf die Premiere dieses Events, das jährlich stattfinden soll, darf man also schon jetzt gespannt sein. Tischtennisfans in aller Welt können sich aber noch auf etwas anderes freuen: Zwei Legenden kehren zurück.

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