Bereits im Alter von 12 Jahren begann die enge Zusammenarbeit zwischen DONIC und Flavien Coton. Eine intensive Partnerschaft, die sehr schnell Früchte tragen sollte. Mit 15 Jahren wurde Flavien – mit DONIC-Material spielend – bereits Schüler-Weltmeister im Einzel. Ein großer Titel, der ihn zum Top-Talent Europas machte.
Die kontinuierliche Entwicklung zeigt sich nun erstmals auch über die Grenzen der Jugendwettkämpfe hinaus. Als Jugendspieler erzielte Flavien wichtige Erfolge bei verschiedenen WTT-Turnieren der Aktiven. Beim WTT FEEDER in Chennai bezwang er in Folge 3 x Top-30-Spieler der Weltrangliste und konnte ins Halbfinale einziehen, was ihn auf Platz 56 der Weltrangliste katapultierte – eine beachtliche Platzierung für einen Spieler, der noch ein Jahr in U18-Jugendwettbewerben starten kann.
Mit gerade einmal 17 Jahren hat sich der junge französische DONIC-Spieler zum U21-Europameister gekrönt – ein außergewöhnlicher Meilenstein, der sein großes Potenzial unter Beweis stellt und zugleich den über Wochen dauernden starken Aufwärtstrend bestätigt. In vielen knappen Matches bewies er immer wieder seine enorme Nervenstärke, indem er auf atemberaubende Art und Weise Rückstände aufholte und insbesondere in knappen Situationen die Ruhe behielt und annähernd fehlerfrei agierte.
Kontinuität zeigt Flavien auch bei der Wahl seines Vereins. Der sympathische Franzose spielt nach wie vor und trotz vieler Angebote von großen Vereinen für seinen Heimatverein und DONIC Partner CTT BRUILLE, mit dem er kürzlich sogar den Aufstieg in die erste Liga schaffte. Ähnlich seinem sportlichen Vorbild Roger Federer ist Flavien ein absoluter Familienmensch, der die Wärme seiner Familie und seines gewohnten Umfeldes schätzt. Umso besser, dass die gesamte Familie von Flavien im Tischtennis verwurzelt ist. Der Vater als aktiver Coach des CTT Bruille und die Mutter als Vize-Präsidentin des Clubs. Adrien, der ältere Bruder von Flavien ist sogar aktiver Spieler des CTT Bruille. Bei so viel Leidenschaft für diesen Sport, ist es auch kein Wunder, dass Flavien für das Tischtennis „lebt“ und seine Sportart über alles liebt.

